Ohne Ferienvorbereitung können die Ferien auch stressen, wenn wir nach Hause kommen
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Von Emil Georg Hager

Endlich weg vom Schreibtisch, Sonne tanken, am Strand liegen, fremde Länder und Kulturen erkunden: Die Ferien sind nah! Wer sich trotz aller Vorfreude keine Zeit für die nötige Vorbereitung nimmt, kehrt gestresster nach Hause zurück, als er losgefahren ist. Reiseexperten von seeker nennen die Fehler, die die Ferien zunichtemachen.

Egal für welche Art Reise du dich entscheidest, Erholung und Abstand vom Alltag soll sie bringen. Dies auch, um danach wieder voll motiviert an die Arbeit gehen zu können. Hier die grössten Fehler, die bei der Ferienvorbereitung gerne passieren:

Fehler bei der Ferienvorbereitung: Bis zur letzen Minute durcharbeiten1. Bis zur letzen Minute durcharbeiten
Der Terminkalender ist bis zuletzt prall gefüllt. Es finden noch viele Meetings statt und der Stapel auf dem Schreibtisch wird nicht kleiner. Eine Übergabe mit den Kollegen findet zeitbedingt nicht mehr statt. So haben diese keine Chance, sich in die liegengebliebene Arbeit einzuarbeiten und Aufgaben während deiner Abwesenheit zu erledigen.

Daran, den Schreibtisch aufzuräumen, war natürlich auch nicht zu Fehler bei der Ferienvorbereitung: Bis zur letzen Minute durcharbeitendenken – die Stapel werden immer grösser. Da auch keine Abwesenheitsnotiz darauf hinweist, dass sich die Geschäftspartner an die Kollegen wenden sollen, ist das Email-Postfach bei der Rückkehr voll von ungeklärten Anfragen und verärgerten Mails.

2. Sich nicht über die Feriendestination informieren
Liegt das zu bereisende Land auf der Südhalbkugel? Ist dort gerade Fehler bei der Ferienvorbereitung: Sich nicht über die Feriendestination informierenWinter? Worauf muss man in dem Land unbedingt achten, um es sich nicht gleich mit den Einheimischen zu verscherzen?

Wer sich nicht über die Bedingungen vor Ort informiert, kommt vom Arbeitsstress in den Ferienstress. Möglicherweise wird die Destination gar nicht den individuellen Vorstellungen gerecht, sodass Enttäuschung und Unzufriedenheit vorprogrammiert sind.

3. Den Koffer erst ganz kurz vor der Abreise packen
Alles was noch im Schrank liegt, wird einfach wahllos in den Koffer Fehler bei der Ferienvorbereitung: Den Koffer erst ganz kurz vor der Abreise packengeworfen. Wer so packt, braucht sich nicht zu wundern, wenn das Fassungsvermögen des Koffers schnell ausgereizt ist und nur die falschen Sachen mit auf Reisen gehen.

Etwa zwei Wochen vorher sollte man darüber nachdenken, was alles ins Gepäck gehört. So bleibt ausreichend Zeit, die Lieblingsstücke noch einmal zu waschen und man kann sicherstellen, ja nichts vergessen zu haben. Zwar erhält man auch vor Ort wichtige Dinge wie Sonnencreme, aber die sind meist teurer, als in der heimischen Drogerie.

Fehler bei der Ferienvorbereitung: Schweizer Fahrausweis genügt – eben nicht immer!4. Schweizer Fahrausweis genügt – eben nicht immer!
So lange man in Europa unterwegs ist, stimmt das meist auch. Reist man aber in andere Länder, kann es sein, dass der internationale Führerschein verlangt und der Mietwunsch abgelehnt wird. Individualausflüge mit dem Auto sind unter diesen Umständen tabu.

Zu den Vorbereitungen gehört z.B. auch, dass man sich über eventuelle Autobahngebühren informiert. Gerade bei längeren Reisen durch Frankreich, Spanien und Italien können diese Gebühren recht ins Geld gehen und mancheiner kam am Ferienort mit weniger Geld an als geplant.

5. In die Ferien fahren und nicht an danach denken
Bevor es in die Ferien geht, will man noch nicht an die Rückkehr denken. Dementsprechend wird natürlich niemand darum gebeten, sich um die Blumen oder den überquellenden Briefkasten zu kümmern.

Fehler bei der FerienvorbereitungEin übervoller Briefkasten ist für Einbrecher eine Einladung. Diese sehen auf den ersten Blick, dass niemand zu Hause ist. Ausserdem können herumliegende Briefe oder auch Prospekte den Ärger der Nachbarn auf sich ziehen. Zuhause angekommen, fühlt man sich dann alles andere als willkommen.

Bei guter Vorbereitung kommt die Erholung mit nach Hause
«Selbst am schönsten Reiseziel will keine richtige Entspannung aufkommen, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen. Wer sich Fehler bei der Ferienvorbereitunggründlich auf die Reise vorbereitet, schaltet früher vom Alltag ab, nimmt die Erholung mit nach Hause und kann so noch viele Wochen von den einmaligen Erlebnissen zehren», rät Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH.

Seeker ist der digitale Lotse, der Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Theater, Geldautomaten, Toiletten & Co. im Umkreis anzeigt. Egal ob in den Ferien, in einer fremden Stadt oder im eigenen Kiez: Mit seeker hat man die ganze Stadt in der Hosentasche. Zielgenau navigiert die App von überall ans gewünschte Ziel.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

www.seeker.info

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