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Von Emil Georg Hager

Was haben Santorini, Bali und Stockholm gemeinsam? Zugegeben: Nichts. Sie sind jedoch drei aktuelle Trenddestinationen wenn es um die Sommerferien geht. Falls du dich also noch nicht entschieden hast, versuche es mit einer dieser drei.

Santorini, das ist der Inbegriff an Ferien schlechthin. Die weiss und blau getünchten Häuser, Dächer und Türme sind der Inbegriff dieser Destination. Nirgendwo sonst wirst du auf so wunderschöne traumhafte Bildsujets treffen wie auf Santorini. Das Weiss und Blau leuchten deine Bilder perfekt aus. Mit dem unglaublich weiten Meer im Hintergrund kommen deine Fotos noch einmal eine Prise attraktiver daher. Auf Santorini ist wirklich jeder Fleck und jede einzelne Ecke wunderschön und fotogen.

Santorini und Bali: So unterschiedlich, aber trotzdem auf ihre Weise spektakulär
Santorini der beste Ort ist um einen wunderschönen real-kitschigen Sonnenuntergang zu sehen. Der beste Ort um der Sonne beim Untergehen zuzusehen heisst Oia. Das Essen auf Santorini ist ein Gaumenschmaus. Weinliebhaber kommen hier ebenfalls nicht zu kurz. Auf Santorini gibt es ein Weingut neben dem anderen und viele preisgekrönte Weine zu kosten.
Du schwimmst in einem Infinitypool an einer super steilen Küste und hast sowohl um dich herum das blau vom Pool, das Blau des Himmels und des Meeres – und dann auch noch diese
Aussicht. Du meinst, du schwimmst in den Himmel oder in das weite Meer. Weitere
Gründe um nach Santorini zu reisen.

Und dann Bali. Die Götterinsel in Fernost hat trotz Tourismusansturm nichts von ihrer Magie eingebüsst. Trotzdem: Massentourismus und überzogene Preise auf der einen Seite – der schönste Fleck auf der Erde und die freundlichsten Menschen überhaupt auf der anderen Seite. Die Behauptungen über die Insel könnten unterschiedlicher nicht sein. Weisst du wie gross Bali ist und dass sich der Grossteil des Tourismus nur auf ein paar kleine Bereiche der Insel verteilt? Die Insel selbst hat eine Gesamtfläche von 5780 km² und ist zum Vergleich mehr als 10 mal grösser als Phuket, Thailands grösste Insel. Es gibt immer noch sehr viele Orte und
Gegenden die unberührt sind und die dir Bali in seiner ursprünglichen Pracht zeigen.

Stockholm macht sich als neue Trendstadt einen Namen
Stockholm, die Stadt auf 14 Inseln, muss man irgendwann einmal bereisen. Zahlreiche Berühmtheiten hat die Stadt Stockholm bereits hervorgebracht, etwa den Chemiker und Erfinder Alfred Nobel oder den aktuell erfolgreichen DJ, Remixer und Musikproduzenten Avicii. Zahlreiche Museen und Schlösser laden Kulturinteressierte zum Verweilen ein. Oder wie wäre es mit dem ABBA Museum? Dieses findest du unweit des Vasa Museums auf der Insel Djurgården. Der Eintrittspreis liegt bei 20€. Dafür gibt es nicht nur jede Menge
Anschauungsmaterial und Musikeinlagen, man kann auch selbst sein Showtalent unter Beweis
stellen. Aber klar: Wer kein Fan der Band ist, für den ist das Museum kein Muss.

Die Globe Arena bietet nicht nur ein weltweit einmaliges Bauwerk sondern auch einen tollen Ausblick auf die Stadt und ihre zahlreichen Inseln. Kugelrund, mit einem Durchmesser von 110 Metern und einer Höhe von 85 Metern ist der Ericsson Globe eines der Wahrzeichen der schwedischen Hauptstadt, aber viel besser noch: es ist das grösste sphärische Gebäude der Welt. Etwas ausserhalb der Stadt finden hier täglich Konzerte oder Sportevents statt. Mit den gigantischen Ausmassen, kannst du dir vorstellen, dass jede Veranstaltung hier zu einem Erlebnis wird. Tipp: Der SkyView ist eine Art gläserner Fahrstuhl, der auf Schienen entlang der Aussenfassade bis ganz oben auf den Globe fährt.

Für welche dieser drei Destinationen entscheidest du dich?

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