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Von Emil Georg Hager

Nur, wer sich willkommen fühlt, abschalten kann, sich begeistern lässt und seine Möglichkeiten wahrnehmen kann wird sich auch wohlfühlen. Dies ist das Konzept eines besonderen Hotels im norddeutschen Warnemünde. Spannend, finden wir!

In Norddeutschland, nördlich von Rostock, in Warnemünde, und nur einen Möwenschrei von Werftkränen, Fischkuttern und dem Strom entfernt, stapeln sich Überseecontainer zu einer stylischen Herberge. Diese hat mit schlichtem Bed & Breakfast so wenig gemeinsam, wie ein Planschbecken mit dem Meer. Sturmerfahren und patiniert auf ihren Wegen über die sieben Weltmeere, gestrandet im Hamburger Hafen, von Hafenarbeitern an der Ostsee aufpoliert und zu neuem Leben erweckt steht heute das Dock Inn Hostel Warnemünde.

Niemals Ebbe – und kein Platz für menschenverachtende Einstellungen
Im Dock Inn Hostel haben menschenverachtende Einstellungen wie Rassismus, Sexismus, Homophobie, Transphobie, Antisemitismus und Ausländerhass keinen Platz. Jede Art von Gewalt wird strikt abgelehnt. Unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, Geschlecht oder geschlechtlichen Orientierung sollen sich die Gäste wohlfühlen können.

In Warnemünde ist niemals Ebbe, denn die gibt es an der Ostsee ebenso wenig wie Flut – oder Langeweile. An einem der breitesten Sandstrände der Ostseeküste kann dein Handtuch deshalb ganztags am Lieblingsplatz liegen bleiben. Du kannst inzwischen am Active Beach Warnemünde Soccer, Volleyball, Handball, Basketball oder Badminton spielen oder morgendliches Yoga ausüben. Zudem kreuzen Kite- und Windsurfer, Wellenreiter, SUPler und Segler vor der Kulisse des Leuchtturms. Heute türmt sich auf dem Hafenkai der Warnemünder Werft grenzenlose Freiheit in stählernen Kisten.

www.dock-inn.de